Ein schlechtes Zeugnis kann die berufliche Zukunft verbauen! Aber was unterscheidet ein schlechtes von einem guten Zeugnis?
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Die „Zeugnissprache“ wird in den Personalabteilungen gepflegt. Da Zeugnisse wohlwollend formuliert werden müssen, wird die Kritik versteckt.
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Beispiel:
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„Ihr Verhalten gegenüber den Kunden, Kollegen und Vorgesetzten war immer einwandfrei.“ Ist Ihnen etwas aufgefallen? Nein?
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Die Reihenfolge ist auffällig. Werden die Vorgesetzten nicht vor den Kollegen oder Kunden genannt, dann deutet dies auf Schwierigkeiten im Umgang mit den Vorgesetzten hin.
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Ein Wort zu viel oder zu wenig kann entscheidend sein. Noch ein Beispiel für sehr feine, kritische Untertöne: „Er arbeite zu unserer vollsten Zufriedenheit.“

Keine so gute Bewertung, wie Sie vielleicht denken, weil das Wörtchen „stets“ fehlt. Da waren die Leistungen also nicht immer super.
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Gut investiertes Geld

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Wir sind arbeitsrechtlich spezialisierte Rechtsanwälte und prüfen Ihr Zeugnis. Dafür werden Sie zwischen 175,- und 226,- € zahlen müssen. Wir können das alles schriftlich oder per E-Mail abwickeln, wenn Sie möchten. Das zahlt die Rechtsschutzversicherung, wenn Sie einen Beratungsschutz vereinbart haben. Wir prüfen das für Sie.
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Wir machen bei Bedarf gern Formulierungsvorschläge für ein gutes Zeugnis. Diese Arbeit wird nach Arbeitsaufwand abgerechnet und die Kosten werden mit Ihnen vorher besprochen.
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Klagen sind möglich

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Will der Arbeitgeber sich auf keine Änderung einlassen, muss dies durch das Arbeitsgericht erzwungen werden. Wir machen das für Sie.

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