Gütestelle

Was ist eine staatlich anerkannte Gütestelle?

Eine Gütestelle ist eine staatliche Stelle zur außergerichtlichen Beilegung von Rechtsstreitigkeiten.

Anstatt Klage bei Gericht zu erheben, können Sie zunächst ein Güteverfahren einleiten.

Aber auch, wenn ein Rechtsstreit bereits vor Gericht anhängig ist, können Sie die Gütestelle anrufen.
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Bei welchen Rechtsproblemen macht eine Gütestelle Sinn?

Es gibt viele Bereiche, in denen Gütestellenverfahren einem Gerichtsverfahren vorzuziehen sind.
Dabei kann es um Streitigkeiten von Privatpersonen,Unternehmen oder mit der öffentlichen Hand (Gemeinde, Stadt etc.) gehen. 

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Für wen macht ein Gütestellenverfahren Sinn?

Es gibt keinen Bereich, wo es sinnlos wäre, eine Einigung vor einem Rechtsstreit zu versuchen. Es geht um Lösungen, die schnell, unbürokratisch und kostengünstig gefunden werden.

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Verfahrensordnung

Hier finden Sie die Verfahrensordnung zur Gütestelle im Volltext.

 

Was hat ein Güteverfahren für Vorteile?

Ein Güteverfahren bietet im wesentlichen drei Vorteile: Es ist

Schnell - Kostengünstig - Sicher

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Wie läuft ein Verfahren vor der Gütestelle ab?

Die Gütestelle wird nur auf Antrag tätig, den Sie nicht gemeinsam mit ihrem Gegner stellen müssen.

Den Antrag können Sie auf unserer Homepage herunterladen, ausfüllen und uns zufaxen.
So stellen Sie eine schnelle Bearbeitung sicher.

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Referenzen

Ein Verfahren vor einer Gütestelle kann aus meiner Sicht nur gelingen, wenn eine sehr große Vertraulichkeit und Vertrauen vorherrscht. Das mir entgegengebrachte Vertrauen ist für mich daher der höchste Wert.
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